BY BEING YOU

Experte für persönliche Transformation &
Führungskräfteentwicklung

Feedbackkultur

Viele Unternehmen versuchen bei sich eine Feedbackkultur zu entwickeln und zu etablieren.
Die meisten Unternehmen scheitern bei dem Versuch.
Woran das liegt?
Die Unternehmen wurden schlecht beraten. Meistens ist nicht klar, was eine Kultur eigentlich ist, geschweige denn, wie sie sich entwickelt. Wie die Entwicklung einer Feedbackkultur funktioniert, welche Dinge dabei zu beachten sind und was es zu vermeiden gilt, darüber möchte ich dich gerne hier informieren.

Feedbackkultur

Viele Unternehmen versuchen bei sich eine Feedbackkultur zu entwickeln und zu etablieren. Die meisten Unternehmen  scheitern bei dem Versuch. Woran das liegt? Die Unternehmen wurden schlecht beraten. Meistens ist nicht klar, was eine Kultur eigentlich ist, geschweige denn, wie sie sich entwickelt. Wie die Entwicklung einer Feedbackkultur funktioniert, welche Dinge dabei zu beachten sind und was es zu vermeiden gilt, darüber möchte ich dich gerne informieren.

Feedbackkultur

Viele Unternehmen versuchen bei sich eine Feedbackkultur zu entwickeln und zu etablieren. Die meisten Unternehmen  scheitern bei dem Versuch. Woran das liegt? Die Unternehmen wurden schlecht beraten. Meistens ist nicht klar, was eine Kultur eigentlich ist, geschweige denn, wie sie sich entwickelt. Wie die Entwicklung einer Feedbackkultur funktioniert, welche Dinge dabei zu beachten sind und was es zu vermeiden gilt, darüber möchte ich dich gerne informieren.

Warum scheitern die meisten Unternehmen?

Viele Unternehmen beschäftigen sich schon seit geraumer Zeit mit der Frage:
„Wie schaffen wir es bei uns eine Feedbackkultur einzuführen?“

Diese Frage ist dabei alles andere als neu. Manche Unternehmen versuchen teilweise schon seit Jahrzehnten die Kommunikation
zwischen Führungskräften und Mitarbeitenden sowie in Richtung Kunden und Dienstleistern zu verbessern und auszubauen.

Das Ziel: die lernende Organisation 
Die Antworten jedoch, wie man eine Feedbackkultur einführt, haben sich ebenso wenig verändert wie die Frage selbst.
Meist setzen die Unternehmen, allen voran die HR-Abteilungen, teure Kulturprojekte auf und führen mit externen Beratern Werte-Kampagnen durch.

Die Ergebnisse sind dann meistens an den Wänden im Flur, als Aufsteller in Meetingräumen, auf schönen pptx-Folien oder
als Bildschirmschoner zu sehen: 3-5 austauschbare und wohlklingende Worthülsen, deklariert als „Werte“,
manchmal noch ergänzt durch Verhaltensregeln, sogenannte „Leitlinien“.

Wo liegt das Kernproblem?

Verändert sich dadurch die Kultur?
Ja!

Entwickelt sich dadurch eine Feedbackkultur?
Mit ziemlicher Sicherheit: Nein!

Geben sich Menschen durch Werte an den Wänden Feedback? 
Mit großer Wahrscheinlichkeit nicht.

Was neben den vielen Folien und Pappaufstellern von den vielen Kulturprojekten übrigbleibt ist im besten Fall – wenig.
Im schlimmsten Fall jedoch entstehen Orientierungslosigkeit, Demotivation und Zynismus, etwa dadurch, dass jeder im Unternehmen sich wundert, warum an den Wänden irgendwelche Werte und Leitlinien hängen, an die sich keiner hält, am wenigsten die Führungskräfte und Geschäftsführungen.

Das Problem
Die Beteiligten haben nicht verstanden, was Kultur eigentlich ist, geschweige denn, wie sie sich entwickelt!

Welcher Denkfehler führt dazu?

Wenn Unternehmen sagen, sie möchten eine Kultur einführen, sei es eine Feedback-, Fehler-, Agile oder Leistungskultur,
offenbaren sie damit, dass sie das Prinzip von Kultur nicht verstanden haben.

Kultur IST.
Was bedeutet, man führt sie nicht ein.

Jedes Unternehmen HAT eine Feedbackkultur.
Diese kann beispielsweise dazu führen, 

  • dass sich keiner der Mitarbeitenden ein Feedback gibt,
  • dass sich nur teilweise Mitarbeitende ein Feedback geben,
  • dass Mitarbeitende nur über positive Dinge sprechen und die kritischen Themen für sich behalten,
  • dass Fehler unter den Tisch fallen oder
  • dass sich alle im Unternehmen, von Praktikanten bis zu Vorstandsvorsitzenden ein Feedback geben.

Jedes Unternehmen hat schon heute eine Feedbackkultur, die Frage ist nur: 
Ist diese zielführend für das, was das Unternehmen in Zukunft erreichen möchte?

Wie kann es Unternehmen gelingen?

Zunächst ist es wichtig zu verstehen, dass
Kultur IST.

Das heißt, ich kann die zukünftige Kultur nicht bestimmen oder gar steuern!

Kultur IST, was bedeutet, dass Kultur SICH SELBST entwickelt.
Wie das Wetter. Somit lässt sich Kultur nicht planen oder festlegen. Jedoch, lässt sich Kultur beeinflussen,
ohne jedoch mit Sicherheit vorhersagen zu können, wie die Beeinflussung sich auswirken wird – wie übrigens auch beim Wetter.
Das hat etwas mit der Grundbeschaffenheit von Kultur zu tun:

Kultur ist komplex, was bedeutet, egal was wir tun, wir können sie weder steuern noch exakt vorhersagen.
Das Schöne daran: wir müssen es auch nicht!

Die Perspektive
Sobald man den Aufbau von Kultur und Kulturentwicklung verstanden hat,
hat man wunderbare Möglichkeiten Maßnahmen zu ergreifen, die die Entwicklung einer konstruktiven Feedbackkultur unterstützen und fördern. 

DIE LÖSUNG

Der Kulturentwicklungs-Ansatz von BY BEING YOU

Für die Einführung einer konstruktiven und gesunden Feedbackkultur, baut der BBY-Ansatz auf 3 elementaren Säulen auf:
Wille, Kompetenz und Raum.

Wille

Inspiration, Motivation & Intention.
Zur verlässlichen Orientierung während des Kultur-Prozesses, geht es daher zu Beginn vor allem um das „Warum?“ und das „Wohin?“.

Kompetenz

Kompetenz als zentrales Element, um die Energie der Motivation zielgerichtet nutzen zu können. Durch Befähigung werden wir „fähig“ und entwickeln schließlich Vertrauen. Ansonsten drohen Überforderung, Unsicherheit & Widerstand.

Raum

Wo bieten sich Möglichkeiten des Ausprobierens, des Experimentierens und des unbeschwerten Scheiterns?
So wird meistens unterschätzt: Der Mangel an geeigneten Räumen, führt zu Mangel an Möglichkeiten, führt zu Mangel an Bewegung. Die Folge: Stillstand.

Wille

Inspiration, Motivation & Intention.
Zur verlässlichen Orientierung während des Kultur-Prozesses, geht es daher zu Beginn vor allem um das „Warum?“ und das „Wohin?“.

Kompetenz

Kompetenz als zentrales Element, um die Energie der Motivation zielgerichtet nutzen zu können. Durch Befähigung werden wir „fähig“ und entwickeln schließlich Vertrauen. Ansonsten drohen Überforderung, Unsicherheit & Widerstand.

Raum

Wo bieten sich Möglichkeiten des Ausprobierens, des Experimentierens und des unbeschwerten Scheiterns?
So wird meistens unterschätzt: Der Mangel an geeigneten Räumen, führt zu Mangel an Möglichkeiten, führt zu Mangel an Bewegung. Die Folge: Stillstand.

In 6 Schritten zu eurer Feedbackkultur

Meine Erfahrungen der letzten Jahre mit einer Vielzahl von Kunden haben gezeigt, dass sich das Vorgehen in diesen 6 Schritten als zielführend, effektiv und nachhaltig erwiesen hat.

Einstieg
Vorbesprechung und die Klärung eurer Motivation
  • Kurze Besprechung zum eurem aktuellen Stand
  • Eure Gründe für eine Feedbackkultur erörtern
  • Gemeinsames Vorgehen besprechen
1
Kick-Off
Gemeinsam starten, gemeinsam in Bewegung kommen
  • Einbindung der Teams und Transparenz herstellen
  • Lust machen, Initiative zeigen und gemeinsam durchstarten
  • Vorstellung des Vorgehens, der geplanten Inhalte sowie meiner externen Begleitung
2
Befähigung
Kompetenzaufbau mit Videokurs „Die Kunst von Feedback“
  • Aufzeigen von Nutzen und Funktion von Feedback
  • Vermittlung der zentralen Fähigkeiten, relevanter Methoden und notwendigen Feedbackkompetenzen
  • Erste Übungsaufgaben und Praxisbeispiele für alle Teilnehmenden
3
Umsetzung
Kompetenzaufbau & -vertiefung im Praxismodul „Die Kunst von Feedback“
  • Übung und Ausprobieren in kleinen Gruppen
  • Integration des Flipped-Training-Concepts
  • Gemeinsame Reflexion im Praxismodul
4
Implementierung
Räume entwickeln und aktiv gestalten
  • Gemeinsam Möglichkeiten zu schaffen, um sich Feedback zu geben und als einen festen Bestandteil eurer Organisation zu etablieren
  • Kritische Analyse und Reduktion von Hindernissen, die den Einsatz von Feedback behindern
5
Reflexion
Langfristige und nachhaltige Integration eurer Feedbackkultur
  • Nachhaltige Etablierung und Reflexion der Kulturentwicklung
6

Die Erfahrungen meiner Kunden

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Über Mich

Phillipp Schwarz

Ich bin der Initiator und Gründer von BY BEING YOU.

Kurz zu mir. Ich habe an der University of Maastricht einen Master in Work & Organizational Psychology gemacht, wurde kurz nach meinem Berufsstart zur Führungskraft ernannt und habe mich sehr früh auf das Thema Personal- und Führungskräfteentwicklung fokussiert. Nach diversen Ausbildungen und Zertifizierungen u.a. als Personalentwickler,  Systemischer Berater und Systemischer Coach, habe ich mir über die Jahre ein fundiertes Rüstzeug angelegt, um Menschen in den unterschiedlichsten Führungssituationen zu begleiten und zu coachen. 

Ich freue mich darauf, dich kennenzulernen!

Viele Grüße
Phillipp

Über Mich

Phillipp Schwarz

Ich bin der Initiator und Gründer von BY BEING YOU.

Kurz zu mir. Ich habe an der University of Maastricht einen Master in Work & Organizational Psychology gemacht, wurde kurz nach meinem Berufsstart zur Führungskraft ernannt und habe mich sehr früh auf das Thema Personal- und Führungskräfteentwicklung fokussiert. Nach diversen Ausbildungen und Zertifizierungen u.a. als Personalentwickler,  Systemischer Berater und Systemischer Coach, habe ich mir über die Jahre ein fundiertes Rüstzeug angelegt, um Menschen in den unterschiedlichsten Führungssituationen zu begleiten und zu coachen. 

Ich freue mich darauf, dich kennenzulernen!

Viele Grüße
Phillipp

Weil wir mehr Führung brauchen

Meine Vision

…in der Zusammenarbeit über Hierarchie steht

…in der Interaktion von Menschen über der Einhaltung von Prozessen steht

…in der Authentizität über Etikette steht

…in der Führung vor allem beim Hinhören beginnt

…in der Klarheit wichtiger ist als Harmonie.

…in dem, ich ICH sein kann

…in dem du DU sein kannst

…in dem wir WIR sein können.

Gemeinsam mit meinen Kunden mache ich in den Trainings, Ausbildungen und Coachings
die Arbeitswelt und unser persönliches Umfeld zu einem besseren Ort. 

BY BEING YOU ist ein Netzwerk aus Quer-Denkern und Quer-Machern, getrieben von der Suche nach mehr Authentizität und mehr Klarheit bei dem was wir tun und wie wir es tun. Unser Bestreben ist kein Geringeres, als die Arbeitswelt zu revolutionieren und damit das Umfeld von uns allen zu einem besseren Ort zu machen.

FAQ

Für alle, die mehr wissen wollen. 

Einige der häufigsten Fragen und ihre Antworten. 

Es sollten vor allem die Faktoren Motivation, Kompetenz & Raum geachtet werden.

Nicht unbedingt. Erfahrungsgemäß reicht es aus, wenn eine kritische Masse – < ca. 70% – teilgenommen haben. Alternativ ist es denkbar, sich erst einmal auf bestimmte Abteilungen und Bereiche zu fokussieren, um die jeweilige Bereichskultur entsprechend zu entwickeln.

Bei Veränderungen wird es immer auch Menschen geben, die zunächst in den Widerstand gehen. Das ist normal und in Teilen auch gesund. Wir starten daher mit den Menschen, die Lust haben und motiviert sind teilzunehmen. Übrigens, hier wird es in Kürze auch einen Artikel zu geben: Umgang mit Widerständlern

Eine berechtigte Frage, jedoch ist die Antwort – natürlich – schwierig. Es kommt logischerweise darauf an, was man vor hat und von welchem Punkt in der Kultur man startet.

Als grobe Daumenregel kann man davon ausgehen, dass man für alle Teilnehmenden im Prozess mit einem Budget von ca. 250 € – 450 € rechnen kann. 

Das ist überhaupt nicht schlimm und bei den meisten unserer Kunden schlichtweg Realität. Wichtig hierbei ist vor allem Transparenz. Wenn ihr beispielsweise 450 Mitarbeitende habt, von denen sukzessive alle an den Feedbackkursen teilnehmen sollen, kann man erst einmal mit einer Gruppe von 50 oder 100 Teilnehmenden starten. Entscheidend hierbei sollte sein, dass alle Teilnehmenden mittel- bis langfristig die Chance bekommen, an dem Online-Kurs die „Kunst von Feedback“ teilzunehmen und ein Praxismodul zu besuchen.

Nein, es geht ganz einfach. Ihr bekommt ein Template von mir zur Verfügung gestellt. Hier tragt ihr einfach alle Teilnehmenden ein. Den Rest übernehmen wir für euch.

Um sicherzustellen, dass neue Kolleginnen und Kollegen sich gut in die Feedbackkultur einfinden können, ist es sinnvoll den Online-Kurs “Die Kunst von Feedback“ in das Onboarding zu integrieren. So ist sichergestellt, dass alle Mitarbeitenden über die notwendige Feedbackkompetenz verfügen.

Die Frage ist nachvollziehbar, jedoch leider irreführend. Bei genauerer Betrachtung handelt es sich nämlich nicht um ein Projekt sondern um einen Prozess. Es geht vielmehr um ein Verständnis darüber, wie Kultur entsteht und sich entwickelt. Ziel bei dem Prozess sollte es dabei sein, genügend Kompetenzen innerhalb der Organisation aufzubauen, um unabhängig von externer Unterstützung zu sein.

Nein, eine Garantie gibt es nicht. Eine Garantie würde bedeuten, dass das was passiert, beherrschbar ist. Eine Garantie auszusprechen wäre unseriös und lediglich Vertriebsstrategie. Es gibt hingegen viele Erfahrungsberichte, wo wir erfolgreich und nachhaltig eine Feedbackkultur entwickelt haben.

Du hast hierzu noch Fragen?

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Du willst wissen, wie ich Kompetenz bei euch aufbaue?

„Die Kunst von Feedback“ behandelt die gesamten Grundlagen und setzt den Fokus auf das Erlernen und Verstehen von professionellem Feedback.

Bereits in kurzer Zeit geben euch die Fachmodule wichtige Impulse, um euer Selbstvertrauen zu stärken und tiefere sowie intensivere Beziehungen zu führen.

Ihr lernt in schwierigen Gesprächen ruhig zu bleiben und bei Feedback ehrlich und authentisch aufzutreten, um erfolgreich in der Arbeitswelt zu agieren.